Katastrophenplan
Diese Seite beschreibt wie wir auf verschiedene Katastrophenszenarien vorbereitet sind und wie wir in diesem Fall reagieren würden.
Hochwasser
Der Keller hat keine Abflüsse oder ähnliches. Daher sollte Wasser nur über die Haustürschwelle oder Kellerfenster eindringen. Beide sind ca. 10 cm über Umgebungsniveau.
Elektroinstallation etc. sind im Keller mindestens 100 cm über dem Boden installiert. Unterhalb dieser Linie sind auch keine wichtigen Unterlagen etc. gelagert. Daher ist bis dahin das Haus relativ unbeschadet. Sollte das Wasser über diesen Punkt hinaus steigen wird Strom und Internet ausfallen. Spätestens dann muss das Haus evakuiert werden.
Stromausfall
Die wichtigste Kerninfrastruktur des Hauses wird über POE von einem zentralen Punkt im Keller aus versorgt. Das beinhaltet die folgenden Geräte.
Gerät |
Modell |
Stromverbrauch |
Modem |
Vigor 165 |
7.5 W |
Router |
EdgeRouter X SFP |
5 W |
Switch |
TL-SG108E |
3.55 W |
AccessPoints |
UAP-AC-Lite |
2*6.5 W |
DECT-Basis |
W52P |
3 W |
12 W |
||
Summe |
ca. 45 W |
|
Einzig das Modem ist nicht an dieser zentralen Stelle angeschlossen. Im Regelbetrieb ist dieses zur Erhöhung der Verbinungsstabilität so nah wie möglich an der 1. TAE angeschlossen. Im Falle eine Stromausfalls könnte dieses aber mit wenigen Handgriffen am zentralen Punkt betrieben werden.
Am zentralen Punkt ist eine USV angebracht welche diese Hardware für ca. 1 Stunde betreiben kann. Das ermöglicht das planen und die Kommunikation der Abreise und sauberes Herunterfahren.
DSL-Ausfall
Im Falle eines DSL-Ausfalls kann das Netz über den WAN-Fallback-Router weiter betrieben werden.
Evakuierung
Im Falle einer Evakuierung bleiben im schlimmsten Fall nur wenige Minuten. Daher existiert eine Checkliste Evakuierung welche in der Priorisierung abgearbeitet werden kann.